Tomaten - unsere liebsten Rezepte
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Tomaten - unsere liebsten Rezepte

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Tomaten - Das solltet ihr wissen

Roter Teint, sonniges Gemüt: Tomaten sind die Stars des Sommers – erfrischend, aromatisch, kalorienarm, preiswert und unglaublich vielseitig! Jetzt hat das leckere Gemüse aus heimischem Anbau wieder Saison. Was wären Spaghetti, Pizza oder Mozzarella ohne sie? Nur fader Pamps! Weltweit gibt es über 10.000 verschiedene Tomatensorten. In den Gemüseabteilungen der Supermärkte findet ihr mit Glück fünf oder sechs Sorten. Doch das ist nichts im Vergleich mit der Vielfalt, die man im eigenen Garten oder auch auf dem Balkon züchten kann.

In Österreich heißen sie Paradiesäpfel, in Deutschland früher Liebesäpfel, weil sie sonnengereift auch genauso schmecken. Ob nun roh oder gekocht. Ihr Farb- und Formenspektrum ist beeindruckend: von rot, gelb, grün, orange, braunrot, grüngestreift oder bis violett-schwarz. In Eier-, Birnen- Flaschen- und Herzform. Mal üppig in Falten gelegt, gerippt oder prall und glatt, mal kirschenklein oder männerfaustgroß. Und entsprechend unterschiedlich schmecken sie. Von süßlich mild bis säuerlich-fruchtig.

Tomaten – Inhaltsstoffe

Der Nährwert von Tomaten hängt von der Anbauart und dem Reifegrad ab. Mit ihren 13 Vitaminen und 17 Mineralstoffen zählen sie zu den gesündesten Gemüsesorten überhaupt. Auch gekocht enthalten sie noch wertvolle Inhaltsstoffe wie den roten Farbstoff Lycopin, der vor Arterienverkalkung und Krebs schützen soll. Dieser zu den Karotinoiden zählende Stoff gilt bei Experten als Geheimwaffe für den gesamten Körper. Schon 2 Tomaten (100 g) decken den Tagesbedarf von 6 Milligramm Lycopin. Übrigens: Je dunkler die Frucht, desto mehr Lycopin enthält sie. Freilandtomaten liefern eine große Portion Vitamin C. Tomaten speichern Sonnenenergie und Licht. Je mehr sie davon abbekommen, desto höher ist ihr Nährstoffgehalt. Trotzdem sind sie das Schlankgemüse schlechthin mit nur 17 kcal pro 100 g. Denn sie bestehen zu 95 Prozent aus Wasser.

100 g enthalten: 20 kcal, 0,9 g Eiweiß, 2,6 g Kohlenhydrate, 0,2 g Fett und 1,3 g Ballaststoffe

Herkunft

Der Bestseller vom Wochenmarkt ist eigentlich Südamerikaner. Genauer gesagt aus den Anden Perus und Guatemala. Von dort sollen die ersten wilden Tomaten nach Mexiko gekommen sein. Die Azteken prägten den Namen „Tomatl“ , was übersetzt „Schwellfrüchte“ heißt. Tomaten werden bereits seit über 7000 Jahren von den Völkern Mittel- und Südamerikas kultiviert. Christoph Kolumbus brachte die Frucht dann nach Europa.

Saison

Die heimische Tomatensaison geht von Juli bis September. Da heißt es – zugreifen! Für Gärtner: Der Standort sollte am besten warm, trocken, leicht windig und sonnig sein. Ungünstig ist alles, was die Pflanze nass macht, weil das die Tomatenfäule begünstigt. Aus Treibhäusern und Importen bekommst du Tomaten aber das ganze Jahr hindurch. Dann sind sie allerdings nicht ganz so aromatisch.

Einkaufstipps für Tomaten

Reif geerntet haben Tomaten das beste Aroma, vor allem wenn sie unter der Sonne und nicht im Treibhaus wachsen durften. Zu erkennen ist das am Duft und an einer prallen Haut, die sich leicht eindrücken lässt. Tomaten mit Geschmack sind eher fest und zu klein als zu groß für ihre Sorte. Sie sollten keine dunklen oder schrumpeligen Stellen oder Schorf haben. Erhabene Stellen oder Rippen machen nichts, oft schmecken diese Sorten besonders lecker. Gute Tomaten haben ein ausgewogenes Verhältnis von leichter Säure und angenehmer Süße. Den Strunk immer herausschneiden. Er enthält – genauso wie die Blätter – das Gift Solanin. Damit schützt sich die Tomatenpflanze vor Fressfeinden und Schimmelbefall. Es ist aber erst ab einer Menge von 25 Milligramm gefährlich. Die Symptome sind Übelkeit, Kopfschmerzen oder Durchfall. Das bedeutet, du musst etwa 30 Tomaten von jeweils 80 g mit Strunk auf einmal essen. Ist also eher unwahrscheinlich, dass du dich vergiftest. Du solltest den Strunk dennoch entfernen, denn er schmeckt bitter und ist sehr faserig.s

Haltbarkeit und Lagerung

Tomaten nicht in den Kühlschrank legen! Sie gehören, wie auch Kartoffeln, zu den Nachtschattengewächsen und mögen keine Kälte. Im Kühlschrank verlieren sie ihr Aroma und ihr Fleisch wird fest. Am wohlsten fühlen sie sich in einer kühlen Speisekammer bei 12 bis 15 °C. Strauchtomaten mögen es ein wenig wärmer: 16 °C sind ideal. Aber bitte separat lagern, denn Tomaten verströmen das Reifegas Ethylen, das andere Gemüse schneller verderben lässt. Tomaten mit Schimmelstellen grundsätzlich wegwerfen! Es reicht nicht, diese Stellen herauszuschneiden. Eine gerade reif gewordene Tomate bleibt so bis zu zwei Wochen lang frisch.

Küchentipps

Am besten schmecken Tomaten einfach zubereitet, als Suppe, Sandwich mit Käse oder saftig aus dem Ofen. Für fast jedes Gericht gibt es die perfekte Tomate:

Strauchtomaten schmecken intensiver als die einfache Treibhausware. Sie sind auch relativ robust.

Runde Tomaten gehören zu den beliebtesten Sorten. Sie sind knackig, saftig und eher säuerlich. Man kann sie vielfältig verwenden. Wegen der schönen Form eignen sie sich auch gut zum Garnieren.

Eiertomaten werden meist geschält als Konserven angeboten. Ihr dickes Fruchtfleisch und ihre Süße eignet sich für Saucen und als Salatzutat.

Fleischtomaten sind eher mehlig und haben kaum Kerne. Sie eignen sich zum Füllen, Grillen, Überbacken und Schmoren. Die besten kommen im Sommer aus Italien.

Flaschentomaten haben ein eher süßliches Aroma, wenig Kerne und viel Fruchtfleisch. Das macht sie ideal fürs Einmachen, aber auch für Saucen und Suppen. Die länglichen Gesellen stammen meist aus Italien.

Gelbe Rispentomaten peppen jeden Salat auf. Ihr Geschmack ist fruchtig-süß und leicht mehlig.

Cocktail- oder Kirschtomaten schmecken süß-sauer und fruchtig und haben eine dicke Schale. Viele essen sie am liebsten pur oder in Salaten. Die kleinen Aromawunder sind aber auch super als Pastasauce oder in Schmorgerichten.

Gelbe Kirschtomaten sind birnenförmig. Sie schmecken pur und in Salaten.

Braunrote Tomaten unterscheiden sich geschmacklich nicht von roten, sind aber meist etwas fester.

Grüne Tomaten sind ein echter Hingucker. Saftig, kräftig im Geschmack und daher toll zum Füllen. Probiert auch mal – wie im Film – grüne Tomatenscheiben, mit Tabasco und Salz gewürzt, in Semmelbröseln gewendet und im heißen Fett ausgebacken.

Ochsenherztomaten sind schon optisch eine Versuchung: gerippt, faustgroß und aromatisch, aber auch recht druckempfindlich. Auch sie eignen sich zum Füllen und Grillen.

Roma-Tomaten sind eine Züchtung zwischen Flaschen- und normalen Tomaten.

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