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Die besten Bärlauch Rezepte aus dem Thermomix plus Tipps&Tricks

Das Frühlingskraut mit dem feinen Knoblaucharoma lässt sich im Wald oder auf dem Wochenmarkt finden.

Rezepte

Bärlauch - ein altes Heil- und Küchenkraut mit ähnlichen Eigenschaften wie Knoblauch.

Wir haben für euch Tipps & Rezepte zusammengestellt und verraten euch Wissenswertes - besonders, wenn man ihn selbst in der Natur sammeln möchte!

Gesunder Genuss

Bärlauch ist besonders reich an Vitamin C. Aber auch Mineralien, Spurenelemente und sekundäre Pflanzenstoffe bietet er reichlich. Seine ätherischen Öle wirken reinigend auf den Körper, regen die Verdauung an und beruhigen den Bauch.

Bärlauch aufbewahren

  • Die Blätter möglichst frisch genießen oder in feuchtes Küchenpapier einwickeln und im Gemüsefach des Kühlschranks 1–2 Tage lagern.
  • Um die Saison zu verlängern, Bärlauch mit Öl und etwas Salz pürieren. So bleibt er in einem Schraubglas bis zu 6 Monate im Kühlschrank haltbar. Das Rezept für so eine leckere Bärlauch Würzpaste findet ihr HIER.
  • Für alle die einen Garten haben: Bärlauch im Topf in der Saison kaufen und an einem dunklen, feuchten Platz einpflanzen. Ein Jahr später kann er dann frisch geerntet werden und hat sich sogar schon weiter verbreitet.

Bärlauch selbst sammeln

Das Wildkraut sprießt ab März an feuchten Standorten in heimischen Wäldern, Parks oder auf Wiesen und lässt sich bis Ende Mai sammeln. Abseits von befahrenen Straßen und Hundewegen sammeln und nur, wenn ihr euch sicher seid, dass es Bärlauch ist und nicht die ähnlich aussehenden Blätter der giftigen Maiglöckchen oder Herbstzeitlosen!

Die Blüten und Knospen des Bärlauch kann man essen - als Deko auf Salat oder auch in Butter (mit etwas Zitrone und Salz vermischen) oder auch zusammen mit den Blättern im BÄRLAUCH PESTO verarbeiten. Sind die Blüten schon zu sehr verwelkt verliert der Bärlauch an Geschmack und wird bitter.

Wie unterscheidet man Bärlauch von Maiglöckchen und Herbstzeitlose?

Den leckeren und gesunden Bärlauch vom giftigen Maiglöckchen oder der äußerst giftigen Herbstzeitlosen zu unterscheiden, ist auf den ersten Blick nicht ganz einfach. Denn alle drei Frühlingspflanzen haben breite, ovale Blätter.

Unsere vier Tipps erleichtern das Erkennen:

  • Bärlauchsaison ist etwa von Anfang März bis Mitte Mai. Danach blüht der Bärlauch und die Pflanze schmeckt nicht mehr. Auch Maiglöckchen blühen im Frühjahr, die Blüten sind aber glockenartig, die von Bärlauch sternförmig. Wenn der Bärlauch blüht, hat er ohnehin schon seine beste Zeit hinter sich. Er wird faseriger und verliert an Geschmack. Unser Tipp: Rechtzeitig für Vorrat mit Bärlauchpesto sorgen.
  • Bärlauch riecht nach Knoblauch. Herbstzeitlose und Maiglöckchen riechen nicht danach. Wer ein kleines Stück Blatt zwischen den Fingern zerreibt erschnuppert schnell, ob es sich um Bärlauch handelt. Wenn das Grün nach nichts riecht, schnell die Hände waschen, denn Maiglöckchen und Herbstzeitlose sind bekanntlich giftig.
  • Bärlauchblätter haben jeweils einen Stiel, der aus dem Boden wächst. Die Herbstzeitlosen wachsen in Rosetten und ohne Stile direkt aus dem Boden, während bei Maiglöckchen immer zwei Stiele, die einander umwickeln, wachsen
  • Bärlauchblätter sind auf der Unterseite matt. Maiglöckchen glänzen auf der Unterseite, Herbstzeitlose glänzen auf beiden Blattseiten.

Wer sich nicht sicher ist, ob er wirklich die richtigen Pflanzen im Wald gefunden hat, dem empfehlen wir, den Bärlauch in der Saison im Gemüseladen oder auf dem Wochenmarkt zu kaufen.

  • Frisch vom Markt
    Frisch vom Markt
  • Bärlauch sammeln im Wald
    Bärlauch sammeln im Wald
  • Ernte von März -April
    Ernte von März -April
  • Die Blüten und Knospen sind essbar!
    Die Blüten und Knospen sind essbar!
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