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Ultimative Tipps rund um die Nudel

So schmeckt’s wie bei Mama. Nudeln sind einfach der Renner in der Küche und schmecken groß und klein genauso. Doch welche Sorte passt zu welchem Gericht oder welche Soße schmiegt sich am besten an welche Nudel? Unsere ultimativen Nudeltipps bringen Licht ins Dunkle.

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So schmeckt’s wie bei Mama. Nudeln sind einfach der Renner in der Küche und schmecken groß und klein genauso. Doch welche Sorte passt zu welchem Gericht oder welche Soße schmiegt sich am besten an welche Nudel? Unsere ultimativen Nudeltipps bringen Licht ins Dunkle.

Nudeln für alle

ITALIENISCHE HARTWEIZENNUDELN

Die Klassiker schmecken besonders gut zu allen italienischen Saucen. Sie liefern eine gute Portion Kohlenhydrate und sind daher nichts für Low-Carb-Fans. Unser Tipp für alle anderen: mit „Nudeln“ aus Gemüse, z. B. Zucchini oder Möhren, mischen. Das streckt die Pasta auf leichte Art und liefert Extra-Nährstoffe. Und öfters mal zur Vollkornvariante greifen. Die punktet mit mehr Ballaststoffen und sättigt länger.

EIERNUDELN

Bandnudeln und Spätzle sind mit Ei angereichert und daher auch in Sachen Kalorien besonders üppig. Ihre Kohlenhydrate gehen außerdem besonders schnell ins Blut. Am besten mit viel Gemüse und Eiweißreichem wie z. B. magerem Fleisch oder Fisch kombinieren. Das bremst den Blutzuckeranstieg und macht sie dadurch figurfreundlicher. Sie schmecken besonders gut zu saucenreichen Fleischgerichten wie z. B. Geschnetzeltem, Gulasch oder auch cremigen Käsesaucen.

HÜLSENFRUCHTNUDELN

Mehr Eiweiß und Ballaststoffe machen die mit Mehl aus Hülsenfrüchten wie Linsen oder Kichererbsen angereicherten Nudeln zu einer guten Wahl für alle gesundheitsbewussten Esser. Denn sie lassen den Blutzuckerspiegel weniger stark ansteigen als normale Nudeln und sättigen länger. Ihr könnt damit in allen Rezepten Hartweizen- oder Eiernudeln ersetzen.

GEMÜSE_SPIRELLI

Die besonders kalorienarme Low-Carb-Nudel-Variante wird mit einem Spiralschneider oder Sparschäler aus Gemüse wie z. B. Zucchini, Möhre oder Salatgurke selbst gemacht. Die „Nudeln“ schmecken kurz gedünstet oder gebraten mit Saucenklassikern wie Tomatensauce und Bolognese, aber auch als Bratnudeln oder in Salaten.

KONJAKNUDELN

Die auch Shirataki genannten Nudeln werden aus dem ballaststoffreichen Konjakwurzelmehl gemacht und haben so gut wie keine Kalorien. Der extra-leichte Low-Carb-Hit (z. B. von Kajnok) passt zu allen Saucen, aber besonders gut zu asiatischen Nudelgerichten wie Nudelsalaten mit Asia-Dressing.

Welche Nudel passt zu welcher Sauce?

Lange dünne Nudeln : Spaghetti, Linguine und Co. Passen bestens zu flüssigen Saucen wie z.B. Tomatensauce oder auch zu Pesto.

Lange breite Nudeln: Tagliatelle, Pappardelle und Co. ergänzen kräftige Ragouts wie z.B. Bolognesesauce besonders gut.

Kurze Nudeln: Penne, Farfalle, Rigatoni und Ähnliches schmiegen sich am liebsten an dickflüssigere Saucen wie z.B. Käsesaucen.

Kompakte Nudeln: Öhrchennudeln, Spirelli, kleine Muschelnudeln und Ähnliches passen gut zu kalten Saucen und sind z.B. auch ideal für Nudelsalate.

Ultimative Kochtipps

  • Rechnet pro Person als Hauptgericht 125 g trockene Nudeln. Frische Nudeln aus dem Kühlregal oder selbst gemachte Pasta wiegen mehr – hier sind ca. 190 g ideal pro Person.
  • Nudeln brauchen Platz beim Kochen. Deshalb einen großen Topf verwenden und pro 100 g Nudeln 1 l Wasser zum Kochen bringen. Sobald das Wasser kocht, pro Liter ca. 1 TL Salz zugeben. Nudeln reinschütten, gut umrühren, dann bei mittlerer Hitze unter gelegentlichem Rühren garen.
  • Bitte kein Öl ins Kochwasser! Denn das legt sich wie ein Film um die Nudeln und verhindert, dass sie sich mit der Sauce verbinden. Immer erst die Sauce zubereiten, dann die Nudeln kochen. Denn damit die Nudeln nicht zusammenkleben, sofort nach dem Kochen mit Sauce mischen. Bereits verklebte Nudeln lassen sich mit einem Schuss heißem Wasser aus dem Wasserkocher wieder lösen.
  • Nudeln gegen Ende der auf der Packung angegebenen Garzeit probieren. Ist beim Durchbeißen noch ein weißer Kern in der Nudel zu sehen, braucht sie noch etwas. Bietet sie beim Beißen nur noch leichten Widerstand, ist sie „al dente“ und damit perfekt.
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